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Home>L'angolo di Gisela & Franz
| Gisela & Franz – Danke an Euch alle und alles Glück der Welt für Giacomo und Anna ! |
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Der Duft der blühenden Robinien, das frische Grün der Weingärten, Bäume und Wiesen, die warme Luft eines herrlichen Mai-Samstags, viele glückliche und fröhliche Menschen, die einem jungen Paar das Allerbeste auf ihrem gemeinsamen Weg wünschen - das war der Tag der Hochzeit von Giacomo und Anna. Eine herrliche Stimmung mit den friulanischen Freunden, die man in der Intensität nicht oft spürt. Marco, Tiziana, Giacomo und Anna haben uns mit ihrer Einladung das Miterleben lassen. Alle Schönheiten der Gegend, alle Gastfreundschaft der Menschen erschließt sich in diesem Frühling besonders stark, auch noch, wenn wir wieder im Büro in Wien sind und den Alltag mit Erinnerungen aufhellen.
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Noch bläst in Wien der Wind ziemlich kalt, aber im Friaul sind die Magnolien schon am Aufblühen ! Zwischen Wien und Klagenfurt plagen sich Schneeglöckchen durch die Schneereste, aber in unserem friulanischen Garten blühen schon die Forsythien und die Veilchen. Die Weinreben sind geschnitten und die Knospen beginnen deutlich zu schwellen, die Wiese drum herum ist schon wieder grün - der friulanische Frühling ist einfach viel schneller da, auch heuer. Und wenn jetzt in den hübschen Orten zwischen Collio und Grave wieder die Zeit der ''sagre'' anbricht und ordentlich gefeiert wird, dann sind Wirtschaftskrisenzeiten rasch vergessen....wenigstens für ein paar Stunden. Es kann nicht mehr lang dauern, dann blüht wieder die wundervolle Glyzinie vor Marcos Haus ! Trinken wir ein Gläschen Schiopettino oder zwei und freuen uns auf alles, was es im Frühling zu feiern geben wird..............
************************************************** Wenn in Wien ein paar Schneeflocken fallen, die Kälte herumzieht und die Tage so schrecklich kurz sind, dann wird die Sehnsucht nach ''unserem'' Friaul besonders groß. Ein paar Grad mehr an Temperatur und die herzliche Gastfreundschaft unserer Freunde zwischen Collio und Grave, die tun einfach unheimlich gut. Einfach ein bißchen ausklinken aus allen Mißlichkeiten der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die uns Journalisten in Atem hält, eintauchen in alle Genüsse des Friaul - und sei es nur ein Wochenend-Ausflug, das hilft Körper, Seele und Geist. Also los, nichts wie hin!
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Unser friulanischer Sommer hat so viele herrliche Facetten ! Die Spaziergänge am Meer, das Erforschen des Tagliamento von der Quelle beim Passo Mauria bis zur Mündung neben Lignano-Riviera, das Erforschen guter Weine (auch mit Tips von Marco, selbstverständlich!), das Genießen von Gioias Küche, die Ausstellung ''Borse e borsette'' im Schloß Duino, Gäste bewirten im eigenen Garten mit dem Überangebot an Tomaten, Zucchini, Melanzani, Paprika, die reif werden, und vieles mehr. Neue friulanische Rezepte ausprobieren macht ebenso Spaß wie das Einkochen von eigenen Zwetschken, Feigen und Tomaten. Und man kann so herrlich variieren: Mal einen Tag lang einen Ausflug machen, dann wieder ein ruhiger Tag im Garten (vielleicht mit einem kurzen morgendlichen Abstecher zum Schwimmen im Meer). Große Hitze und Gewitter gehören zu diesem Ferien-Programm genauso dazu wie laue Sommernächte mit einem Himmel voller Sterne. Die Vielfalt unseres zweiten Lebens im Friaul zieht uns jedesmal wieder in ihren Bann !
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Jetzt geht der Sommer richtig los ! Die Fußball-EM ist vorbei, Spanien hat verdient den Titel gewonnen, was nicht nur uns beide freut, sondern auch die meisten unserer Freunde und Bekannten. Und jetzt wird auf Urlaub gefahren. Auf unseren regelmäßigen Fahrten von Wien ins Friaul sind wir nun begleitet von vielen anderen, die mit vollgepacktem Auto Richtung Süden ziehen. Wir selbst sehen uns ja nicht mehr wirklich als Touristen, seit wir das Haus im Friaul haben. Unser zweites Leben, abseits von Büro- und Medien-Stress, und voller neuer Bekanntschaften und Freundschaften, Genuss, Erholung, Garten und Weingarten. Seit mehr als sechs Jahren haben wir das Haus schon. Aber unlängst haben wir rekonstruiert, dass es schon mehr als zehn Jahre her sein muß, dass wir das erste Mal bei Marco und Gioia waren und ihre Gastfreundschaft genossen haben. Kaum zu glauben, aber inzwischen können wir uns Friaul ohne die Trattoria „ da Mario“ und den Schioppettino gar nicht mehr vorstellen. Und jetzt erst mit dem neuen Gastgarten! Auf zu all den herrlichen Sommergenüssen !
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